Das inoffizielle Harry-Potter-Backbuch

Wer kennt sie nicht ? Harry Potter, Hermine Granger und Ron Weasly, die Hauptfiguren aus  J. K. Rowlings Harry Potter-Serie.

Für alle Fans der Harry Potter Geschichten habe ich hier ein sehr schönes Backbuch, welches ich euch gerne näher vorstellen möchte. Mit diesem könnt ihr in die kulinarische Welt der Hogwarts-Schule eintauchen.

Das inoffizielle Harry-Potter-Backbuch von Katja Böhm und Tom Grimm

Das Backbuck ist im Oktober 2018 im Riva Verlag erschienen.

Inhalt

Es ist in insgesamt 7 Kapitel unterteilt:

  1. Kapitel “Wie frisch aus dem Honigtopf” Hier findet man zum Beispiel folgende Rezepte :  Schokofrösche, Muggel-Müsliriegel oder Crumpets.
  2. Kapitel “Zauberhafte Kuchen und Torten” Hier sind unter anderem folgende Rezepte enthalten : Kesselkuchen, Herbeigezauberter Apfelkuchen oder Magischer Baumkuchen.
  3. Kapitel “Muffin-Magie” Hier sind folgende Rezepte beschrieben : Dumbledores Armee, Baby-Alraune und Hedwig und Co.
  4.  Kapitel ” Krasse Kekse” Hier findet man zum Beispiel : Felsenkekse oder Eulenkekse.
  5.  Kapitel ” Brot und Brötchen” Hier sind unter anderem folgende Gerichte enthalten : Magisches Blasenbrot oder Mrs. Weasleys Walnussbrot.
  6.  Kapitel ” Desserts und Puddings” Hier findet ihr die Rezepte für Dobbys Leibspeise, Karamellpudding und Tante Petunias Trifle.
  7. Kapitel “ Zauberhafte Getränke” Hier findet ihr zum Beispiel Butterbier oder Amortentia.

2 Rezepte möchte ich euch nun gerne aus dem inoffiziellen Harry-Potter-Backbuch vorstellen:

Blätterteig-Hexenhüte

Zutaten

  • 1 Packung Tiefkühlblätterteig (270g)
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Gewürze und Kräuter nach Wahl: geräuchertes Paprikapulver, Kümmel,Rosmarin, Thymian …
  • etwas geriebener Käse

Zubereitung

1. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und 10 Minuten ruhen lassen. Dann auf der Arbeitsfläche ausrollen und einmal quer halbieren. Aus den langen Rechtecken kleine Dreiecke schneiden.
3. Die Blätterteigdreiecke mit der Spitze nach oben auf das Backblech legen und den unteren Rand jeweils etwas einrollen.

4. Die so entstandenen Hüte behutsam in Form bringen; die Hutspitze kann dabei etwas abgeknickt, die Hutkrempe an den Seiten ein wenig nach unten gezogen werden.
5. In einer Schüssel das Eigelb mit der Milch verquirlen. Die Hüte damit bepinseln, mit den Gewürzen und dem geriebenen Käse bestreuen und für ca. 15–17 Minuten im Ofen backen.
6. Die Hexenhüte etwas abkühlen lassen und nach Belieben zu einer Suppe oder einem Salat; als Knabberei zum Wein oder einfach als zauberhaften Snack servieren.


Acromantula-Kekse

Zutaten

Für den Keksteig
  • 100 g weißer Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 115 g weiche Butter
  • 160 g Erdnussbutter
  • 1 Ei
  • 40 g Rohrzucker
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
Für die Dekoration
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 24 Schokokugeln
  • ca. 48 Dekor-Zuckeraugen

Zubereitung

1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Den Zucker, den Vanillezucker und die Butter in einer Schüssel verrühren. Die Erdnussbutter und das Ei zufügen und gründlich verrühren. Die restlichen Zutaten dazugeben und kurz zu einem weichen Teig verrühren.
3. Mit einem Esslöffel 24 Teighäufchen mit etwas Abstand auf das vorbereitete Backblech geben und etwas flach drücken. Jeweils eine kleine Mulde in die Mitte drücken. Im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen, bis die Kekse zart goldbraun sind.
4. Das Backblech aus dem Ofen nehmen und die Kekse auf einem Kuchengitter etwas abkühlen lassen. Die Schokolade grob hacken und über einem heißen Wasserbad schmelzen.
5. Die Schokopralinen auf die abgekühlten Kekse setzen und dabei mit etwas flüssiger Schokolade »festkleben«. Die übrige Schokolade in einen Spritzbeutel mit feiner Tülle oder einen Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke geben und damit »Spinnenbeine« auf die Kekse spritzen.
6. Zum Schluss mit jeweils einem Tropfen flüssiger Schokolade die Dekor-Zuckeraugen auf den Schokokugeln anbringen.
7. Die Kekse vor dem Verzehr einige Minuten antrocknen lassen.


Übrigens eignen sich einige der Rezepte auch sehr gut für Halloween.

Ich persönlich mag ja Halloween überhaupt nicht. Grundsätzlich finde ich verkleiden total blöd und dann auch noch gruselig – nee, das ist nix für mich. Als nächstes finde ich es unmöglich seine Kinder nach Süßigkeiten bettelnd von Haus zu Haus zu schicken – sorry, aber da bin ich raus.

 


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Das Buch wurde uns als Rezensionsexemplar vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.